Gesunde Säfte

Veröffentlicht von admin am 25. Oktober 2011

In einem Seniorenshop achtet man stets darauf, dass in den Regalen diverse Produkte vorhanden sind, die besonders für ältere Menschen gut geeignet wären. Man soll ja möglichst viel trinken. Für Senioren ist das sehr wichtig, da das Blut mit den Jahren dicker wird. Nun denkt man vor allem an gesunde Säfte. Getränke gibt es ganz viele, jedoch enthalten einige zu viel Zucker. Bei den gesunden Säften geht es gerade darum, dass sie keine Zusätze enthalten, es ist so, als ob frisches Gemüse oder Obst gegessen werden. Gesund sind jene Säfte, die auf die Gefäße positiv wirken. Wer sich im Voraus schlau machen möchte, kann zuerst bestimmte Produkte im Internet suchen und sich gründlich darüber informieren, welche Vitamine und Mineralien sie enthalten.
Man kennt zum Beispiel Granatapfel als Obst, welches das Blut verdünnt. Nun geht man in die Geschäfte und sucht nach dieser Frucht. Die Preise sind oft sehr hoch. Aber manchmal kann man auch Angebote treffen. Wer sich Granatäpfel auf Vorrat kauft, sollte wissen, wie man sie am besten aufbewahren kann. Findet jemand keinen Ausweg, sollte er die Frucht zu Saft verarbeiten. Heutzutage gibt es mehrere Geräte, die dazu erfolgreich benutzt werden können. Und gesunde Säfte sind sowohl mit einfacheren als auch mit komplizierten Küchengeräten herzustellen. Bei der ersten Variante ist der ganze Vorgang schneller, auch die benutzten Teile sind einfacher zu reinigen. Frauen, die nicht viel Zeit haben, entscheiden sich meistens für kleinere Geräte. Im Senioren Shop findet man auch den Möhrensaft. E wird sehr geschätzt, da die Möhren sehr gut für die Augen sind. Müsste ein älterer Mensch Möhren essen, um zu seiner Gesundheit was beizutragen, wäre es etwas schwierig, da dieses Produkt hart ist. Mit dem Saft bekommt man genauso alle Vitamine und der Organismus kann alles viel besser verarbeiten. Den Saft kann man auch besser aufbewahren als Obst oder Gemüse.

Mediterranes Essen erhöht die Lebenserwartung

Veröffentlicht von admin am 12. Oktober 2011

Menschen, die sich entsprechend der so genannten Mittelmeerdiät ernähren, leben wissenschaftlichen Studien zufolge bis zu ein Jahr länger als ihre Mitmenschen. Bei dieser Ernährungsform geht es jedoch (leider) nicht darum, möglichst viele mediterrane kalorien- und fettreiche Köstlichkeiten wie Gyros und Souvlaki zu sich zu nehmen. Auf den modernen Esstisch kommen hier viel Gemüse, Obst, Getreide, Fisch und Olivenöl. Nur ab und zu gönnt sich der mediterrane Genießer ein Glas Wein. Auf Fleisch, Milchprodukte und tierische Fette wird soweit es möglich ist, verzichtet. Darüber hinaus leiden Anhänger der mediterranen Kost seltener unter Depressionen als Verfechter der nordeuropäischen oder angloamerikanischen Küche. Vermutlich liegt dies in den einfach gesättigten Fettsäuren im reichlich verwendeten Olivenöl begründet, das einen Schutz vor Depressionssymptomen bietet.
Wer diese Ernährungsweise ausprobieren möchte, sollte mehr Pflanzenöl als tierisches Fett zu sich nehmen, wenig Alkohol, Milchprodukte und Fleisch konsumieren und mehr auf Gemüse, Obst und Fisch zurückgreifen. Doch eine solche Ernährung bedeutet nicht nur Verzichte. Wer sich morgens nur schwer aus dem gemütlichen fashionforhome Bett quälen kann und es dann süß oder deftig möchte, kann sich eine von zahlreichen Köstlichkeiten zubereiten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Griechischen Joghurt? Hierfür müssen lediglich 250 Gramm fettarmer Joghurt mit 2 Esslöffeln Honig, 4 Esslöffeln Haferflocken und 2 Esslöffeln Walnüssen verrührt werden. Wer es lieber deftig mag, bestreicht eine Scheibe Vollkornbrot mit 1 Teelöffel Tomatenmark und einem halben Teelöffel Olivenöl oder Basilikum-Pesto. Darauf werden Cherrytomaten und Feta in dünne Scheiben gelegt, das Ganze mit Pfeffer und gehackten Basilikumblättern gewürzt und fertig ist das Frühstück.
Auch für die Hauptmahlzeiten bietet die mediterrane Küche Abwechslung und für jeden Geschmack etwas. Für Fischliebhaber gibt es beispielsweise Rotbarsch mit Rosmarin-Kartoffeln, Jacobsmuscheln auf Rucola oder Oktopus in Rotweinsauce. Wer auf Fleisch nicht völlig verzichten möchte, kann sich von Zeit zu Zeit ein Rinderfilet mit Rucola oder eine Salbei-Putenbrust gönnen. Die Vegetarier werden mit einem Artischocken-Eintopf oder einer mediterranen Gemüsepfanne überzeugt. Wohl bekomm´s!


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