Ein Symbol mediterranen Wohnens – Der Olivenbaum

Veröffentlicht von Thaky am 10. August 2011

von Allie_Caulfield via flickr

Der Olivenbaum ist ein typisches Kennzeichen für den mediterranen Lebensstil. Er findet sich in Form von Malereien auf Fliesen oder Tongefäßen genauso, wie als praktischer Küchenhelfer, als Bodenbelag oder Möbelstück. Der Olivenbaum wird vielfältig genutzt. Angefangen bei den Früchten des Olivenbaums, den Oliven, bis hin zu den Ästen und Wurzeln reicht der Verbrauch.

In der mediterranen Küche ist die Verwendung der Olive ein absolutes Muss. Sie wird in Form von Olivenöl im Dressing für Salate, zum Dippen von frischem Ciabatta Brot, über der Mozzarella-Tomaten-Platte und vielem mehr verwendet. Die Oliven selbst sind frisch ungenießbar, weil sie zu viele Bitterstoffe enthalten. Sie werden aber durch einlegeverfahren genießbar gemacht und gefüllt mit Mandeln, Knoblauch und verschiedenes anderes finden sie ihren Weg in den Supermarkt und von dort in unsere Küchen. Doch auch das Holz, dass sich besonders in Form von Küchenhelfern seinen Weg in die Küche gebahnt hat ist beliebt. Die Küchenhelfer aus Olivenholz sind nicht nur einfach zu reinigen und besitzen eine antibakterielle Wirkung, durch den Ölgehalt des Holzes, sondern nehmen auch keine Gerüche an und sind extrem hart und somit sehr widerstandsfähig.

Im Wohnbereich allgemein ist Olivenholz beliebt als Parkett oder Möbel. Olivenholzparkett verfügt über eine besonders schöne Maserung und variiert in der Färbung je nach Behandlung. Olivenholzparkett ist durch seine Härte strapazierfähig benötigt jedoch trotzdem sorgfältige Pflege. Meist wird der Boden nicht versiegelt, sondern einfach geölt. Das Ölen muss in regelmäßigen Abständen nachgeholt werden.
Für den Liebhaber des mediterranen Wohnstils ist Olivenholzparkett grade für den Wohnbereich eine gute Alternative zu den obligatorischen Terrakottafliesen.

Viele verschiedene Kleiderschränke verschönern das Heim

Veröffentlicht von admin am 9. Mai 2011

Die mediterrane Wohnungsgestaltung ist ein Trend, der viele Möglichkeiten bietet. Besonders gefragt sind dafür unter anderem Möbel aus Echtholz. Neben Betten aus Massivholz und dem Angebot für viele verschiedene Kleiderschränke sind auch Accessoires aus Holz im Angebot der Händler zu finden.

Bei der Gestaltung sind nicht nur die Möbel des Raumes wichtig, sonder auch Gardinen und Teppiche. Gardinen werden entweder schlicht in weiß oder beige, mit einem mediterranen Motiv angebracht, oder Sie nehmen bunte Stoffe, die ebenfalls mit Motiven vom Meer verziert sind.

Bei der Wahl kommt es darauf an, wie viel Farbe für Möbel und Zubehör verwendet wurde. Falls die Betten und der Kleiderschrank nicht holzfarben sind, sondern mit frischen Farben veredelt wurden, dann sollten Sie bei der Auswahl der Gardinen und der Teppiche den gleichen Farbton nehmen. Hübsch sehen diese Fenstervorhänge oder Bodenbeläge allerdings auch in beige oder weiß aus. Würden Sie zu viele Farben verwenden, dann würde das Zimmer unruhig wirken und Sie würden sich nicht so wohl fühlen. Die Accessoires, wie Nachttischlampen, Bilder oder hübschen Zierrat können Sie auf verschiedene Weise bekommen.

In den großen Geschäften gibt es eine große Auswahl an Kleinigkeiten, die zu dem mediterranen Stil passen. Eine andere Möglichkeit ist es aber, wenn Sie selbst etwas kreieren. Dafür eignet sich sehr gut die Serviettentechnik. Mit ein wenig Geschick und Servietten mit Motiven vom Meer lassen sich hübsche Dinge herstellen. Aber zum Beispiel auch eine schlichte weiße Vase, die mit einem passenden Serviettenmotiv veredelt wurde, passt sehr gut in die mediterrane Einrichtung. Selbst Nachttischlampen können mit Serviettentechnik passend gestaltet werden. Die Lampen gibt es fertig im Bastelgeschäft zu kaufen. Sie brauchen nur noch den Schirm nach Ihren Vorstellungen mit Servietten bekleben und das Ambiente ist perfekt.

Entspannung pur – der Urlaub kommt zu Ihnen ins Badezimmer

Veröffentlicht von Mimi am 10. Februar 2011

Karin Jähne/pixelio.de

Nach einer stressigen Zeit, die man nun endlich hinter sich hat, in der man ständig im Büro Überstunden gemacht hat oder für eine bevorstehende Prüfung lernen musste, ist es nun endlich an der Zeit, sich auch einmal zu entspannen und ein Gefühl von Urlaub zu sich nach Hause zu holen.

Was eignet sich dazu besser als sich einmal so richtig mit einem Entspannungsbad zu verwöhnen und sich einen Abend zu fühlen wie auf einer Südseeinsel?

Man kann Badezusätze ganz einfach selber machen und eine Menge Spaß dabei haben. Eine Variante ist zum Beispiel das Zitrus-Vanille Bad.

Zutaten und Zubereitung:

Man benötigt einen Becher Joghurt, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Orangenöl, einen Teelöffel Zitronenöl und als letzte Zutat eine Vanilleschote.

Kratzen Sie zuerst das Mark aus der Vanilleschote. Verrühren Sie dann den Honig und den Joghurt, um anschließend das Mark der Schote hinzuzufügen. Zu guter Letzt mischen Sie die beiden Öle unter die Masse.

Anwendung:

Geben Sie die selbstgemachte Badezusatz-Mischung in das warme Badewasser und steigen Sie sofort hinein. Nun können Sie sich Zeit lassen und sich mit einem Glas Sekt in dem warmen Wasser bei Kerzenschein verwöhnen. Wer keinen Alkohol mag, kann sich genauso gut mit einer heißen Tasse Tee verwöhnen. Als Empfehlung einen Roiboos-Tee mit einem fruchtigen Zusatzgeschmack wie zum Beispiel Kirsche. Um den Moment vollständig auszukosten stellen Sie rundherum um Ihre Badewanne kleine Teelichter mit Vanilleduft auf. Sehr schön sind zusätzliche Blütenblätter die Sie einfach auf dem Wasser verteilen und gehen Sie nach dem Bad am besten direkt ins Bett.

Genießen Sie das mediterrane Flair Mallorcas in Ihrem Badezimmer.

Andreas Hermsdorf/pixelio.de

Die Edelkastanie – Der Mittelmeer-Klassiker erfreut sich deutscher Beliebtheit

Veröffentlicht von admin am 30. Oktober 2010
Chestnuts on market stall, close-up

Seit der Antike wird die Edelkastanie im gesamten Mittelmeerraum angebaut. Als Maronen oder Maroni sind ihre Früchte besonders in der Schweiz bekannt. Und auch hier können die köstlichen Kastanien oder Maronen der Edelkastanie verzehrt werden.

Mittelmeerflair im Garten – viel Platz vorausgesetzt

Besonders zur Winterzeit finden sich zahlreiche Gerichte auf edlen Speisekarten wieder, die Maronen als Beilage oder sogar als kleine Hauptgerichte anbieten. Eine kulinarische Köstlichkeit also, die hierzulande immer beliebter wird. Doch nicht nur die Früchte der Edelkastanie, sondern auch der edle und anmutige Baum selbst zaubern ein beeindruckendes Ambiente in die deutschen Gefilde. Kastanien im eigenen Garten unterstützen besonders im Sommer das gewisse mediterrane Etwas, welches für Leichtigkeit und Lebenslust steht. Wer seinem Garten gern etwas von diesem gewissen Etwas verleihen möchte, der ist mit einer Edelkastanie gut beraten. Vorausgesetzt ein ausreichend großer Platz ist vorhanden. Denn die sommergrünen Bäume werden gut und gerne 20 bis sogar mehr als 25 Meter hoch, maximal jedoch 35 Meter. Mit einem Durchmesser von ein bis zwei Metern ist der Stamm, obwohl stets gerade und kräftig, noch vergleichsweise recht schmal, wenn man bedenkt, dass es durchaus Exemplare mit vier bis sechs Metern Durchmesser gibt.

Köstlicher Kastanienlikör aus Frankreich und Italien

Die wunderschöne Krone wächst opulent ausladend und weit reichend und behält eine runde Form. Edelkastanien erreichen oft im Schnitt ein würdevolles Alter von gut 500 bis 600 Jahren. Wo hingegen die Edelkastanien des Mitteleuropäischen Raumes eher die 200 Jahresgrenze selten überschreiten. In Westeuropa kann es hingegen sogar vorkommen, dass diese grazilen und weise wirkenden Bäume bis zu stolze 1000 Jahre alt werden. Die Früchte der Edelkastanie sind leicht rötliche, dunkelbraune Nüsse, die von einem sogenannten stacheligen Fruchtbecher umhüllt sind, dessen Fachbegriff Cupula ist. Die Stacheln sind noch anfangs leuchtend grün und werden mit zunehmender Reife der Früchte goldig oder gelblich braun. Sobald die Früchte reif sind, öffnet sich der Becher und die Nüsse, meist drei an der Zahl, fallen heraus. Jedoch löst sich oft auch der ganze Fruchtbecher mitsamt den Nüssen und fällt zu Boden. In Mittelmeerländern werden Kastanien oft zur Herstellung von alkoholischen Getränken verwendet. Kastanienliköre sind in Frankreich und Italien etwa ganz besonders beliebt und werden dort begeistert genossen.


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