Holzschirme als mediterranes Möbelstück

Veröffentlicht von admin am 25. Juli 2012

Die ersten Sonnenstrahlen kommen heraus, es wird langsam wärmer und um uns herum wird es grüner und grüner. Klare Sache, es wird Frühling! Also allerhöchste Zeit seinen Garten fit für die Sommer- und Grillsaison 2012 zu machen. Das bedeutet die Terrasse zu fegen, den Garten zu dekorieren, die Gartenmöbel zu putzen und den Grill raus zu holen. Natürlich darf in einem Garten ein toller Sonnenschirm nicht fehlen. Wir empfehlen dieses Jahr: den Holzschirm!

Holzschirme als mediterranes Möbelstück

Pixeltheater - via Fotolia

Holzschirme im Kommen

Holzschirme liegen 2012 ganz klar im Trend. Auf allen Messen und Ausstellung Rund um das Thema Haus und Garten sind sie der Liebling der Massen. Noch vor einigen Jahren hat man Holzschirme nur in Gaststätten, Restaurants, Eisdielen und Cafés gesehen, also im professionellen Gewerbe. Dies lag vor allem an den teuren Preisen der Holzschirme. Doch diese liegen Momentan so niedrig wie nie zuvor. Dies liegt an der großen Nachfrage und der damit verbundenen sinkenden Preise. Dieses Jahr ist also ein guter Zeitpunkt etwas Geld zu investieren und sich einen Holzschirm für den Garten anzuschaffen. Unter anderem finden Sie günstige und qualitativ hochwertige Holzschirme bei sunliner.de.

Verschiedene Holzschirm-Modelle

Die Holzschirme gibt es in allen möglichen Formen und Farben. Am beliebtesten ist jedoch ganz klar die Farbe Weiß, in den verschiedensten Nuancen, so wirkt der Schirm elegant und edel. Zudem sind dunkle und edlere Holzarten beliebt und zieren die meisten Holzschirme, wie etwa Bangkirai, Teak und andere Harthölzer. Dem Preis ist bei der Wahl des Holzes nach oben hin keine Grenze gesetzt. Die Holzschirme gibt es auch in verschiedenen Größen und Formen, je nach Wunsch von 2m (rund) bis 3x4m (rechteckig).

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Meeresfrüchte eine beliebte Delikatesse

Veröffentlicht von admin am 24. Juli 2012

(CC BY 2.0) by Roberto Verzo – flickr.com

Schon die alten Römer waren dem Genuss von Meeresfrüchten sehr zugetan und sahen diese als Gabe der Meeresgötter.
Auch heute noch nehmen Meeresfrüchte einen ganz besonderen Stellenwert vor allem in der Mittelmeerküche ein und sind vor allem bei Feinschmeckern äußerst beliebt.

„Mittelmeerküche“ – was ist das?

Die Bezeichnung „Mittelmeerküche“, oder auch „Mediterrane Küche“ ist eigentlich etwas ungenau, da im Prinzip sämtliche am Mittelmeer angrenzenden Länder dazu zählen und somit in diesem Begriff verschiedene Esstraditionen eingeschlossen sind. Wenn in Deutschland von mediterraner Küche gesprochen wird, werden dabei die Gerichte von nur wenigen Ländern am Mittelmeer miteinbezogen: Italien, Spanien, Griechenland, Frankreich und die Türkei.

Gemüse der Mittelmeerküche

Als klassische Gemüsesorten der Mittelmeerküche zählen vor allem Knoblauch, Oliven, Auberginen, Artischocken, Zucchini, Tomaten sowie Bohnen, Erbsen und Linsen. Diese sind in der Regel der Hauptbestandteil der mediterranen Gerichte. Gleichzeitig darf bei der Zubereitung der Gemüsesorten natürlich die Zugabe von Kräutern wie beispielsweise Oregano, Basilikum, Rosmarin und Thymian nicht fehlen.
Ferner zählt Olivenöl zu einer typisch mediterranen Spezialität, welches neben Knoblauch jedem Gericht seinen unverkennbaren südländischen Geschmack verleiht.

Meeresfrüchte in der mediterranen Küche

In der Regel wird in der mediterranen Küche auf große Mengen an Wurst- oder Fleischwaren verzichtet. Vielmehr zählen hier Meeresfrüchte zu den häufig verwendeten Zutaten – und dies nicht nur bei Hauptspeisen, sondern auch für kleine Snacks zwischendurch oder als Vorspeise. Egal ob als Einlage, Beilage, Salat, Pastagericht oder Reisklassiker, es gibt kaum ein Menü, welches sich nicht mit Meeresfrüchten sehr schmackhaft abrunden lässt.

Meeresfrüchte – ein Genuss für Feinschmecker

Nicht nur im Urlaub greifen Feinschmecker zu Meeresfrüchten, sondern auch zuhause stehen diese Delikatessen immer häufiger auf dem Speiseplan. Im Allgemeinen zählen zu den Meeresfrüchten sämtliche Meerestiere, die keine Wirbel besitzen und genießbar sind. Besonders beliebt sind dabei Muscheln, Tintenfische oder Kalmare, Langusten, Krabben, Garnelen sowie Hummer.
In der Regel werden diese Tiere für die Verbraucher speziell gezüchtet oder auf offener See gefangen. In unseren Regionen sind Meeresfrüchte hauptsächlich tiefgekühlt in den Supermärkten erhältlich. Diese sind zumeist vorbereitet und somit quasi verzehrfertig. Auf den großen Fischmärkten hingegen werden sie ganz frisch angeboten. Diese schmecken zwar meist noch etwas delikater, doch die Verarbeitung in der Küche erweist sich hier oft als aufwendig und erfordert zudem etwas Geschick.

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Schöner wohnen mit Pflanzen

Veröffentlicht von admin am 23. Juli 2012

Um sich auch zu Hause eine kleine Oase und eine Atmosphäre wie am Mittelmeer zu schaffen braucht es nicht viel. Mit einigen richtig in Szene gesetzten Pflanzen lässt sich leicht ein mediterranes Flair zaubern. Zimmerpflanzen lassen zudem den Raum nicht nur optisch lebendiger wirken, sie dienen auch dazu das Raumklima zu verbessern.
Sowohl für die Begrünung der Innenräume, als auch für die Bepflanzung von Terrasse und Garten gibt es eine Menge geeigneter Gewächse.

(CC BY 2.0) by Roberto Verzo – flickr.com

Für Wohnräume eignen sich sehr gut Pflanzen wie etwa der Bogenhanf oder die Yuccapalme, die auch besonders anspruchslos und pflegeleicht sind. Ein echter Hingucker in der Wohnung ist die Zwergdattelpalme, die mit etwas Glück sogar erblühen und später Früchte tragen kann.

Wer nur eine kleine Wohnung oder nicht so viel Platz auf der Fensterbank hat, für den gibt es auch eine schöne Auswahl an kleineren Exemplaren. Für diesen Fall eignen sich hervorragend kleinere Kakteen und andere Sukkulenten wie zum Beispiel die, wegen ihres Aussehens auch als Lebende Steine bezeichneten, Lithops. Ebenfalls sehr platzsparend sind Vertreter der Gattung Lilien-Kleinsukkulenten. Dazu gehören Pflanzen wie beispielsweise die Haworthie mit ihren fleischigen, in einer Rosette angeordneten Blättern. Ob einzeln gepflanzt oder gleich zu mehreren in einen Kasten bilden diese Gewächse ein tolles Wohnaccessoire. Alle Sukkulenten benötigen einen hellen Standort mit direktem Sonnenlicht und nur wenig Wasser.

Schon etwas bunter wird es mit den Citrusgewächsen, deren Früchte in sonnigem Gelb und Orange leuchten. So ein Zitronenbäumchen, in einen hübschen Terracottakübel gepflanzt, ist der Klassiker unter den Mittelmeerpflanzen. Am liebsten haben diese grünen Mitbewohner einen sonnigen Platz auf der Terrasse, ein sehr heller Fensterplatz tut es aber auch. Im Winter müssen sie allerdings in einen kühleren Raum umziehen, da ihnen weder Frost noch trockene Heizungsluft gut bekommt.

Es gibt aber auch Pflanzen, die nicht nur schön anzusehen sind. Kräuter wie Rosmarin und Thymian verbreiten nicht nur auf der Terrasse, im Garten oder auch am Küchenfenster eine mediterrane Atmosphäre, sie können natürlich auch in den Kochtopf, um dort ihr Aroma zu entfalten.

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Wände dekorieren – mal anders

Veröffentlicht von admin am 18. Juli 2012

Während Wandtattoos immer beliebter werden, kann man sich die Vielfalt der Möglichkeiten kaum noch vorstellen. Die Möglichkeiten machen nicht einmal vor Swarovski Steinen Halt. Warum das so ist, und vor allem, warum sich Wandtattoos so großer Beliebtheit erfreuen, soll im Folgenden geklärt werden.
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass das Gestalten von kahlen Wänden mittels Wandtattoos selbst für Anfänger kein Problem darstellt. Da Wandtattoos selbstklebend sind, hat man auch schnell einmal die Wand umgestaltete und sich so stets einen neuen Lebensraum geschaffen. Ob Wandtattoos mit Pflanzenmotiven fürs Wohnzimmer oder beruhigende Nachtmotive fürs Schlafzimmer, bunte Feen und Märchenfiguren fürs Kinderzimmer, immer und überall ist wandtattoos-bilder.de präsent.
In der Regel bestehen Wandtattoos aus hochwertiger Venylfolie, mit der sie nicht nur selbstklebend sind, sondern auch rückstandslos entfernt werden können. Ein Plus gerade für Mietwohnungen. Noch dazu gibt es keinen Untergrund, auf dem sie nicht halten. Gleichgültig ob Raufaser, Putz, Holz oder Tapeten sonstiger Art, jeder Untergrund ist für die Wandtattoos geeignet.
Benötigte man früher viel Kreativität und ein wenig technisches und handwerkliches Geschick, um Bilder mittels Projektor zu Konturen an der Wand zu verarbeiten, die sich dann mit Farben fröhlich gestalten ließen, so kann man heute mittels der Tattoos die gleiche Wirkung erzielen, ohne dass Farben an die Wand selbst gebracht werden müssen, die je nach Art und Intensität, evtl. beim Wohnungswechsel dann mehrfach überstrichen werden müssen. Die Wandtattoos dagegen lassen sich einfach abnehmen, ohne, dass man auch nur den Hauch einer Spur an der Wand sieht, die Tapeten bleiben unbeschädigt.
Auch Bauelemente wie Steckdosen werden so nicht mehr zu einem Fleck, den man am liebsten verstecken möchte, sondern lassen sich mittels kleinerer Wandtattoos geschickt gerahmt in Szene setzen. Buchstaben in unterschiedlichen Größen mit Städtenamen aus der ganzen Welt zeigen, dass Sie ein Kosmopolit sind und ersparen das lästige Bohren von Löchern für Bilder.

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